Altes und neues Glas
 
 
 
  • Antikes Schlangenfadenglas, Fundort Schwarzerden, Gem. Freisen, Staatliche Altertümersammlung des Saarlandes, Foto: Landesdenkmalamt - Nicole Kasparek
    Antikes Schlangenfadenglas, Fundort Schwarzerden, Gem. Freisen, Staatliche Altertümersammlung des Saarlandes, Foto: Landesdenkmalamt - Nicole Kasparek

Die Ausstellung ist eine Kooperation des Museums für Vor- und Frühgeschichte, des Landesdenkmalamtes, der HBKsaar/Atelier Brandolini und des CIAV Meisenthal.

Die Ausstellung thematisiert in einer epochenübergreifenden Konstellation den Werkstoff Glas als eines der ältesten und faszinierendsten Gestaltungsmaterialien der Menschheit.
Kostbare archäologische Neufunde aus der Staatlichen Altertümersammlung des Saarlandes treten zu aktuellen Glasdesign-Objekten, die unter der künstlerischen Leitung von Prof. Andreas Brandolini in Design-Workshops der Hochschule der Bildenden Künste Saar mit bedeutenden Designern im Centre International d’Art Verrier (CIAV) in der Vogesengemeinde Meisenthal entstanden sind. So wird das breite und überraschende Spektrum formaler Variationsmöglichkeiten erfahrbar, das die künstlerische Arbeit mit Glas bietet.
Zu den Glasobjekten treten Sach-Fotografien und Fotogramme von Monika von Boch, Kilian Breier und Edith Buch Duttlinger aus den Jahren 1952 bis 1976 aus der Sammlung des Saarlandmuseums, die den künstlerischen Umgang mit dem Thema Glas auf einer bildlichen Ebene begleiten.

Für Schulklassen bieten wir Führungen an, die auf Wunsch mit einem Design-Workshop kombiniert werden können. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

VORTRAGSREIHE GLAS: Glas stellt einen der ältesten Werkstoffe der Menschheit dar. Das Museum für Vor- und Frühgeschichte widmet sich diesem faszinierenden und zeitlosen Material gegenwärtig in gleich zwei Ausstellungen am Saarbrücker Schlossplatz: „Altes und neues Glas“ und „Das Fenster von Burg Siersberg - Ein mittelalterlicher Neufund“. In der Vortragsreihe GLAS geben Wissenschaftler, Künstler und Restauratoren ergänzend tieferen Einblick in ihre Forschungsprojekte. Das komplette Programm finden Sie zum Download hier.

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